Die Podo-Orthesiologie hilft dem Patienten, seine eigene optimale Haltung (wieder) zu finden. Spezifische Sensoren werden dabei in der Fußsohlenmuskulatur aktiviert.

Es ist jedoch keine Fußreflexzonentherapie, sondern vielmehr eine neurophysiologische, propriozeptive Beeinflussung der Muskeln. Podo-Orthesiologie funktioniert so: In jedem Muskel befinden sich kleine Sensoren. Einige (im Muskelbauch) lassen den Muskel anspannen, andere (in der Sehne) lassen ihn entspannen und verhindern somit u.a. einen Muskelanriss. Wenn diese Sensoren nicht mehr richtig funktionieren, entstehen Fußfehlstellungen wie z.B. Plattfüße (Knick-Senk-Spreizfüsse).

Bei folgenden Problemen hilft die Podo-Orthesiologie:

  • Bandscheibenproblemen
  • Beckenschiefstand/Beckenverwringung
  • Funktionelle Beinlängendifferenz
  • Bewegungseinschränkungen und Schmerzen
  • Skoliosen (seitliche Verbiegung WS)
  • Knie- und/oder Hüftarthrosen
  • Instabilität der Fußgelenke/Kniegelenk
  • Hallux Valgus (Abknicken der Großzehe)
  • Mortonsche Neuralgie (Eingeklemmter Nerv im Vorfuß)
  • Schmerzen im (Vor-)Fuß
  • Fersensporn
  • Von Bewegungseinschränkung bis zu Schmerzen in der Schulter


Podosohle

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